• Warnung vor Glätte auf Sachsens Straßen.
  • Schnee auf Erzgebirgskamm und Brocken, Sturmböen in Sachsen-Anhalt.

Der Neujahrsspaziergang könnte in einigen Teilen Deutschlands rutschig werden. Bis in den Tag hinein erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) Glättegefahr durch Schnee oder gefrierende Nässe, auch in Sachsen. Schon für die Silvesternacht hatte der DWD vor rutschigen Straßen durch Schneefall gewarnt.

Ausgenommen sind dem DWD zufolge große Teile Norddeutschlands und der Südwesten. An der Küste rechnen die Meteorologen mit nasskaltem und stürmischem Wetter – an der Nordsee seien auch schwere Sturmböen mit 90 Kilometer pro Stunde nicht ausgeschlossen.

Der Prognose zufolge lädt der Feiertag vor allem im Süden zum Spazieren ein. Dort wird es demnach heiter bis sonnig mit Temperaturen bis fünf Grad. 

Winterliches Wetter in den Bergen

Während im nördlichen Teil des Landes auch Regen fallen könnte, erwartet der Wetterdienst Neuschnee im Bergland. Im Harz sollen bis Freitagmorgen bis zu 15 Zentimeter fallen. Oberhalb von 400 Metern sei dort auch Dauerfrost zu erwarten.

Dem DWD zufolge kann es sowohl im Harz und als auch auf dem Kamm des Erzgebirges zu starken Schneeverwehungen kommen. Auf dem Brocken warnt der Wetterdienst sogar zeitweise vor Orkanböen um die 130 Kilometer pro Stunde. Auch sonst könne es in Sachsen-Anhalt Sturmböen zwischen 50 und 75 Kilometer pro Stunde geben.

dpa (ewi)

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