Drama um Lena Dürr – am ersten Tor fädelt die deutsche Slalom-Hoffnung ein
Lena Dürr hat die große Möglichkeit auf eine Medaille weggeworfen. Die deutsche Slalom-Fahrerin war auf Platz zwei liegend in den zweiten Durchgang gegangen, hatte einen kleinen Vorsprung auf ihre Verfolgerinnen. Doch schon am ersten Tor erlebte Dürr ihr nächstes Olympisches Drama. Die 34-Jährige fädelte direkt nach dem ersten Start ein. Im Moment des Ausscheidens ging ein riesiger Aufschrei durch den Zielbereich von Cortina d‘Ampezzo, in der Leaders Box schlugen die führenden Konkurrentinnen die Hände vor dem Kopf zusammen.
Den Olympiasieg sicherte sich wenige Momente später US-Superstar Mikaela Shiffrin. Ihr Lauf wurde zur Triumphfahrt, mit überragenden 1,50 Sekunden Vorsprung holte sie Gold. Silber ging an Camille Rast (Schweiz), Bronze an Anna Swenn-Larsson (Schweden). Emma Aicher wurde als beste Deutsche Neunte.
Als die Medaillengewinnerinnen vor den Zuschauern feierten, war Dürr längst aus dem Blickfeld der Zuschauer verschwunden. Direkt nachdem sie ins Ziel rutschte, bog sie rechts ab. Dürr wollte offenbar nur noch weg.
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