Die Olympischen Spiele sind vorbei: Die schönsten Bilder der Abschlusszeremonie
Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo haben aus deutscher Sicht ein starkes neues Kapitel im Wintersport geschrieben. Zwei Wochen lang präsentierte sich Team Deutschland leistungsstark – besonders im Bob, Rodeln und Skeleton glänzten die deutschen Athletinnen und Athleten gegenüber der internationalen Konkurrenz.
Aber auch abseits der Medaillenränge prägten Fairness, Teamgeist und zahlreiche persönliche Bestleistungen das Bild. Junge Talente nutzten die Bühne, erfahrene Olympioniken setzten emotionale Glanzpunkte.
Die deutschen Sportler konnten oft begeistern
Die dezentrale Ausrichtung zwischen lombardischer Metropole und traditionsreichem Alpenort erwies sich als stimmiges Konzept. Moderne Wettkampfstätten trafen auf gewachsene Wintersportkultur, urbane Energie auf alpine Atmosphäre. Mailand oder Cortina – Hauptsache, Italien!
Ein besonderer Höhepunkt war die feierliche Abschlusszeremonie in der Arena von Verona. In historischer Kulisse präsentierte man hier am Sonntag italienische Kultur, Musik und olympischen Geist – ein würdiger Ausklang. Noch einmal zogen die Athletinnen und Athleten gemeinsam ins Stadion ein.
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Diese Olympischen Spiele waren mehr als bloß Sport
Was bleibt? Das gute Gefühl, dass die olympischen Spiele auch heute noch, in Zeiten der internationalen Krisen, eine Verbindung und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit schaffen können. Wer die Spiele verfolgt hat, jubelte niederländischen Eisschnellläuferinnen und Eisschnellläufern zu, amerikanischen Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufern, feuerte deutsche und kanadische Curling-Teams an, staunte darüber, wie gut japanische Sportler im Snowboarden sind und das französische Team im Biathlon.
Es mag pathetisch klingen, aber die Wochen im italienischen Schnee haben die Welt vielleicht wieder ein kleines bisschen zusammengebracht. Fast schade, dass es nun vorbei ist. Erst 2028 geht es mit den Sommerspielen weiter – in Los Angeles.
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