Ein Fußballteam aus dem Raum Pforzheim war am Stuttgarter Flughafen mit insgesamt 215.000 Euro Bargeld unterwegs. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt in dem Fall.

Eine Fußballmannschaft aus dem Raum Pforzheim ist am Flughafen Stuttgart kontrolliert worden und steht nun im Verdacht der Geldwäsche. Insgesamt 29 Menschen des Vereins wollten in die Türkei einreisen und hatten insgesamt Bargeld in Höhe von rund 215.000 Euro bei sich, wie die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart auf schriftliche Anfrage mitteilte. Zuerst berichteten die „Badischen Neuesten Nachrichten“.

Die 29 Vereinsmitglieder hätten Einzelbeiträge von 4000 Euro bis 9900 Euro bei sich gehabt und wollten das Geld mutmaßlich in die Türkei ausführen. Die Beschuldigten befinden sich nach dem Vorfall Anfang Februar auf freiem Fuß. Angesichts der laufenden Ermittlungen könne aus ermittlungstaktischen Gründen keine weitere Auskunft erteilt werden.

Bereits am Donnerstag Vorfall am Flughafen Stuttgart

Ein Rucksack im Sicherheitsbereich des Stuttgarter Flughafens hatte dort am Vortag für einen Polizeieinsatz gesorgt. Flüge verspäteten sich oder wurden abgesagt. Den Besitzer des Rucksacks fand man erst später, teilte die Bundespolizei dem SWR am Donnerstagnachmittag mit. Demnach hat er nichts falsch gemacht, der Vorfall zieht keine Ermittlungen nach sich.

DPA lw
  • Stuttgart
  • Flughafen Stuttgart
  • Flughafen
  • Fußballmannschaft
  • Pforzheim
  • Geldwäscheverdacht
  • Geldwäsche
  • Türkei

Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt bei seinem ursprünglichen Autor. Der Zweck dieses Artikels besteht in der erneuten Veröffentlichung zu ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sollten dennoch Verstöße vorliegen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf. Korrektur Oder wir werden Maßnahmen zur Löschung ergreifen. Danke