Trauer um Linas Banys: Der ehemalige Biathlet ist im Alter von nur 27 Jahren gestorben. Das teilte der litauische Biathlon-Verband LBF am Freitag mit.

In einer Erklärung heißt es: „Die tragische Nachricht hat die litauische Biathlon-Familie erschüttert: Biathlet Linas Banys ist im Alter von nur 27 Jahren verstorben. Linas vertrat Litauen bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking, drei Weltmeisterschaften und Weltcup-Wettbewerben und gewann im Laufe seiner Karriere den nationalen Meistertitel. Der Biathlet aus Anykščiai beendete seine Karriere 2024. Unser tiefstes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und der gesamten litauischen Biathlon-Gemeinschaft.“

Banys gab sein Debüt im Weltcup im Januar 2018, 49-mal ging er im Schnee an den Start. 2022 war er sogar bei den Olympischen Spielen in Peking dabei. Sein letztes Rennen bestritt er im Februar 2024. Arūnas Daugirdas, Präsident des LBF, erklärte dem Portal „Lrytas“: „Es ist sehr traurig. Ein Mensch steht in der Blüte seines Lebens, in der schönsten Phase seines Lebens, und dann passiert so etwas. Es ist traurig, sehr traurig.“

„Linas war meine wichtigste Stütze, sowohl im Training als auch im Alltag. Ich werde Linas immer als jemanden in Erinnerung behalten, den man jederzeit anrufen konnte und der einem sofort geholfen hat, dem man all seine Erlebnisse erzählen konnte. Er wird immer mein bester Freund bleiben“, meinte der ehemalige Biathlet Vytautas Strolia über seinen früheren Teamkollegen zu „LRT“:

„Ich war zutiefst erschüttert von der schmerzlichen Nachricht“, sagte Biathlet Karolis Dombrovskis. „Linas wird mir immer als aufrichtiger und gutherziger Mensch in Erinnerung bleiben. Im Team hat er unermüdlich trainiert, sich angestrengt und versucht, mit den Besten mitzuhalten. Für mich wird er bis zum Schluss ein wahrer Kämpfer bleiben.“

Die Trauerfeier für Banys soll am 21. März in Anykščiai stattfinden. Die Urne wird am 22. März beigesetzt. Die Todesursache ist bisher nicht bekannt.

Der Text wurde für das Sport-Kompetenzcenter (WELT, „Bild“, „Sport Bild“) erstellt und zuerst in „Bild“ veröffentlicht.

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