Türkei und Schweden zittern sich zur WM, Polen nicht dabei
In Europa wurden in vier spannenden Duellen die letzten Startplätze für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada vergeben. Zumindest die Türkei und Schweden konnten nach 90 Minuten jubeln.
Die Schweden, die nach schwacher Gruppenphase als Tabellenletzter nur dank einer Wild Card die Play-offs erreicht hatten, besiegten die Nationalmannschaft Polens durch einen Treffer von Viktor Gyökeres (89.) mit 3:2.
Zwei Play-off-Spiele in der Verlängerung
Die Türkei kam zu einem knappen Auswärtssieg, gewann dank eines Treffers von Kerem Aktürkoglu (53.) mit 1:0 im Kosovo und ist damit erstmals seit 2002 wieder bei einer WM-Endrunde mit dabei.
Die Play-off-Spiele zwischen Bosnien-Herzegowina und Italien sowie Tschechien und Dänemark gehen in die Verlängerung. Die zwei letzten der 48 Teilnehmer werden erst in der Nacht ermittelt. Um 23 Uhr trifft Jamaika auf die Demokratische Republik Kongo, am frühen Mittwochmorgen (5 Uhr) duellieren sich der Irak und Bolivien.
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