Es war wie schon zuvor bei den Olympischen Winterspielen in Mailand: Am Ende der Paarlauf-Kür von Annika Hocke und Robert Kunkel erhob sich das Publikum von seinen Plätzen und feierte die Berliner mit Standing Ovations. Bei der WM in Prag nun hatten sie ganz am Ende noch einen draufgesetzt und als erstes Paar in einem offiziellen Eiskunstlauf-Wettbewerb den sogenannten Headbanger gezeigt. Spektakulär und gefährlich sieht es aus, wenn er sie an einem Bein hält und in Wellenbewegungen im Kreis schleudert – ihr Kopf immer wieder knapp über dem Eis.

Ein Element, das aus den Eisshows kommt und bestens zu dem in Bergamo trainierenden Paar passt: Sie bieten in ihren Programmen mittlerweile auch Show und Spektakel und sind damit zu Publikumslieblingen avanciert – in den Arenen und in den sozialen Netzwerken. Bei Olympia wurden sie am Ende Zehnte, bei der WM in Prag, als Minerva Hase und Nikita Volodin WM-Gold holten, Siebte.

WELT: „Seid ihr verrückt?“ Wie oft haben Sie diese Frage nach der WM-Kür mit dem Headbanger am Ende gehört?

Annika Hocke: Die Resonanz war definitiv enorm. Und ja, ich habe auch ein paar Nachrichten bekommen mit der Frage, ob wir verrückt seien; das war aber nicht negativ gemeint. Manche haben sich zwar wirklich sehr erschrocken und konnten kaum hinsehen, fanden es aber trotzdem ziemlich cool.

WELT: Es sieht eindrucksvoll aus, erinnert – Verzeihung – ein bisschen ans Hammerwerfen. Wie fühlt man sich in der jeweiligen Rolle?

Hocke: Umso höher der Headbanger ist, desto mehr Spaß bringt er mir. Es fühlt sich an wie Fliegen. Das Ganze sieht natürlich umso spektakulärer aus, je dichter ich am Eis bin – da muss ich darauf achten, die Schulter sehr eng am Körper zu halten …

Kunkel: Ich fühle mich tatsächlich sehr unspektakulär dabei. Der erste Moment, wenn ich Anni gewissermaßen von der Kufe ziehe, ist ein bisschen heikel. Da muss ich aufpassen, dass ich genug ziehe, damit die Fliehkraft hoch genug ist, sodass sie nicht mit dem Kopf auf das Eis kommt. Aber danach bewege ich vom Gefühl her wirklich nur meine Arme hoch und runter.

WELT: „Nur“ ist relativ. Sie sagen das so ruhig, aber es klingt genauso spektakulär, wie es aussieht.

Kunkel: Ich muss einfach aufpassen, dass ich mit den Armen nicht zu weit hinuntergehe und Anni nicht auf das Eis knallt. Das ist das Einzige. Der Ausgang ist dann vom Timing her auch ein bisschen schwieriger, weil Anni nicht merkt, wo sie ist. Ich muss also im richtigen Moment „hopp“ sagen, damit sie dann gewissermaßen blind ihr Bein zur Landung rausnimmt. Und das muss an jener Stelle passieren, wenn ich unten bin mit den Armen, nicht oben.

Hocke: Mir bringt es einfach wahnsinnig viel Spaß. Wenn wir – wie in den Shows – den Anlauf noch ein bisschen anders gestalten, werde ich von Robert quasi von den Füßen gezogen. Aber ich weiß das ja und bin darauf vorbereitet. Dann entsteht nochmal eine größere Fliehkraft, die mich richtig wegfliegen lässt. Ich kann das extrem genießen.

WELT: Keine Angst, dass es schiefgeht?

Hocke: Ich habe wirklich überhaupt keine Angst. Ich will jetzt aber keinesfalls andere dazu bringen, dass andere einen Headbanger ausprobieren – ich habe das nach 23 Jahren Eiskunstlaufen erst gemacht. Aber wir hatten das Glück, dass unser Trainer Ondřej Hotárek dieses Element schon selbst mit seiner Partnerin in Shows gemacht hat. Ich konnte es also mit ihm probieren und wusste, dass ich sicher bin. Auf die Art habe ich gelernt, was ich machen muss, und er hat es dann Robert erklärt. Man fängt klein an und schwingt dann immer mehr. Ich muss dazu sagen: Ich fühle mich bei Robert immer sicher. Da habe ich überhaupt kein Problem und keine Angst.

Kunkel: Wir haben auch das Glück, dass Anni wahnsinnig begabt für Akrobatik-Sachen ist und ich bei solchen Bewegungsausführungen konstant bin.

Emotionen zum Schluss: Annika Hocke und Robert Kunkel, als die Musik ihrer Kür verstummt ist

WELT: Aber so einfach kann es kaum sein.

Kunkel: Ich dachte tatsächlich lange, dass es super einfach sei und habe Anni gefragt, ob sie überhaupt irgendetwas mache, weil wir den Headbanger in Shows teilweise viermal am Abend gemacht haben und er immer super war. Bis ich dann mal probiert habe, es jemand anderem beizubringen … Diese Person landete dann ein wenig auf dem Kopf, weil sie sich intuitiv in die andere Richtung gedreht hat und dadurch Fliehkräfte wirkten, bei denen man sich aus meiner Hand rausdrehen kann, obwohl ich zu 100 Prozent zufasse. Es kann auf jeden Fall etwas passieren, wenn man es nicht richtig macht.

Hocke: Aber es kann natürlich bei allem etwas passieren. Als ich Robert in der Saisonvorbereitung die Hände aufgeschnitten habe, ist dies beim Vorwärtsübersetzer passiert – das ist mit das Erste, was man im Eiskunstlaufen lernt. Wenn wir also eines gelernt haben, ist es, dass es immer darauf ankommt, konzentriert zu bleiben, weil auch Kleinigkeiten gefährlich sein können.

WELT: Das heißt, beim Headbanger ist auch im Training nie etwas schiefgegangen?

Kunkel: Das Einzige ist, dass Anni bei der Landung mal hingefallen ist. Aber da stand sie vorher schon. Und die Landung ist nicht leicht, weil sie mit Vollspeed auf einem Bein landet, während ich das andere Bein noch in der Hand habe. Die Beine sind dadurch sehr weit auseinander. Und da kam es schon vor, dass sie das nicht halten konnte und sich ein bisschen nach links weggedreht hat.

Hocke: Aber das ist okay. Da muss ich ein bisschen mit der Schulter gegenhalten und dann stehe ich beim nächsten Mal.

Kunkel: Und Hinfallen kommt beim Eiskunstlaufen vor, das kennen wir.

WELT: Herr Kunkel, Sie halten Ihre Partnerin an den Fesseln – sieht man das richtig?

Kunkel: Ja, ich habe unter ihrem Bein die Hände verschränkt, und die sind zur Hälfte auf dem Schlittschuh und zur Hälfte auf ihrem Bein, sodass ich ein bisschen hochhebeln kann. Von oben gehen dann die Daumen über ihren Schlittschuh. Damit kann man dann das ganze System etwas nach oben hebeln oder nach unten aufhalten. Ich kreuze eigentlich meine Finger ineinander. Das war übrigens das Einzige, worüber ich bei der WM ein bisschen traurig war: dass ich die Finger nicht – wie sonst – ganz zusammenbekommen habe.

WELT: Welche Auswirkung hat das?

Kunkel: Normalerweise bekomme ich Anni von der Höhe her weit über meinen Kopf, aber in der WM-Kür war es nur auf Kopfhöhe – da wäre mehr drin gewesen. In dem Moment hat es aber keinen großen Unterschied gemacht. Ich bin nur fast abgerutscht, aber ich glaube, das hat man von außen nicht gesehen.

WELT: Das klingt aber nun doch gefährlich. Ist der Headbanger denn nun verboten oder nicht? In einigen englischsprachigen Medien las man vor Olympia genau das. Zu gefährlich – verboten. Punktabzug.

Kunkel: Anscheinend nicht. Unser Trainer wusste es auch nicht zu 100 Prozent und sagte, wir sollen es einfach machen. Denn wir hatten in den beiden Wettkämpfen zuvor auch einen Punktabzug bekommen, weil wir ein oder zwei Sekunden zu lang waren. Und viel mehr als ein Punktabzug hätte es jetzt eigentlich auch nicht sein können. Das Risiko wären wir eingegangen. Das gab es vorletztes Jahr übrigens auch mit dem Backflip von Adam Siao Him Fa.

WELT: Der Rückwärtssalto, den auch Malinin in seinen Wettkampfprogrammen zeigt, war von 1976 bis 2024 verboten.

Kunkel: Genau, jetzt ist er wieder erlaubt und wird gefeiert. Wir haben uns natürlich die Regeln durchgelesen. Aber alles, was wir zu einem Verbot des Headbangers fanden, stammt aus Zeiten, in denen es den sogenannten Choreo-Step, also die Choreo-Sequenz, noch nicht im Regelwerk gab. Und dieser Choreo-Step ist sehr offen definiert. (Er besteht aus zwei verschiedenen „Skating Moves“, und der Headbanger war bei Hocke/Kunkel als Teil dessen gedacht, Anm. der Redaktion.)

Hocke: Es hätte höchstens sein können, dass sie sagen: ‚Das ist kein Choreo-Step, weil der Headbanger nicht als Element zählt.‘ Aber das wäre wirklich sehr weit hergeholt gewesen.

Kunkel: Hinzu kommt: Da den Headbanger niemand zuvor gezeigt hatte, gab es kein Präzedenzverbot. Und nach der Kür muss ja schnell bewertet werden.

WELT: Warum haben Sie sich entschieden, ihn zu zeigen?

Hocke: Wir hatten nach Olympia und vor der WM vier Shows, bei denen wir den Headbanger im Programm hatten und das Publikum-Feedback live mitbekommen haben. Es wurde immer super laut. Dann dachten wir: Warum probieren wir es nicht einfach im letzten Wettkampf? Und da wir sowieso versuchen, uns in der Kür von den anderen abzuheben, passte es perfekt.

Kunkel: Wir haben einfach den Anspruch, neue Sachen zu zeigen. Dinge, die noch niemand gemacht hat. Wir hatten auch von Anfang an gesagt, dass der Choreo-Step am Ende, wenn die Musik am schnellsten ist, unser Highlight ist und wir dort unsere Show-Elemente reinknallen. Wir wollten jetzt einfach noch mehr Fokus darauflegen und auch etwas zeigen, das einen Namen trägt, denn genau das war bisher nicht der Fall. Es hieß einfach: „Ihr macht so coole Sachen.“ Das eine war ein Seitwärtssalto und das andere hat nicht wirklich einen Namen, es ist eher ein Umherschleudern. Das hat zwar so noch keiner gemacht, aber es fehlt ein Name.

Volle Konzentration: Annika Hocke und Robert Kunkel bei ihrem Kurzprogramm in Prag

Hocke: Wir wollten außerdem einen kleinen Ausblick auf die nächste Saison geben, weil der Weltverband die Regeln etwas ändern wird. Es war also auch eine kleine Challenge an die Preisrichter und Technical Specialists, wie sie es in Zukunft bewerten werden, weil wir natürlich, ohne jetzt auf das Thema der Wertung bei den Olympischen Spielen wieder zurückzukommen.

WELT: Wo sie in Kurzprogramm und Kür zwar das Publikum begeisterten, aber Zehnte wurden. Die Wertung des fehlerfreien Kurzprogrammes nannte Ex-Eiskunstläufer Daniel Weiss ein „krasses Fehlurteil“.

Hocke: Wir hatten das Gefühl, dass die Preisrichter nicht das wollen, was die ISU und das Publikum wollen. Aber was das Publikum möchte, ist ja nicht ganz unwichtig. Die ISU möchte zukünftig jedenfalls mehr in eine Entertaining-Richtung gehen, möchte das Publikum halten, mehr Choreo-Elemente haben, mehr junges Publikum begeistern. Und das haben wir für uns bei den Spielen in der Publikumsreaktion gespürt, aber nicht in der Bewertung. Also dachten wir: Wenn es das Regelwerk für die nächsten Jahre vorsieht, können wir ja schon mal zeigen, was man machen kann und die Preisrichter etwas wach machen.

WELT: Was ist denn über das neue Regelwerk bekannt?

Hocke: Dass in der Kür der Choreo-Step bleibt – und dass zwei weitere Choreo-Elemente hinzukommen: eine Choreo-Hebung und eine Choreo-Pirouette. Das bedeutet, dass es hoffentlich ein bisschen interessanter wird und etwas offener für die Sportler.

Kunkel: Ich glaube, an den genauen Definitionen wird noch gearbeitet.

Hocke: Die Regularien müssen sich dann auch erstmal einspielen. Da werden sicherlich Fragen aufkommen.

WELT: Mal zur Erklärung für den Laien. Diese, nennen wir sie Show- oder artistischen Flugelemente wie der Headbanger: Was bringen sie bisher außer Beifall?

Kunkel: Gar nichts. Es ändert sich dadurch überhaupt nichts. Der Rückwärtssalto zum Beispiel wird auch nicht als Element gewertet, das ist gar nichts, sondern nur eine Zugabe. Mit dem Headbanger genau das gleiche. Wir hätten stattdessen auch innerhalb des Choreo-Steps eine Tanzsequenz oder eine gezogene Spirale nebeneinander zeigen können. Deswegen machen genau das sehr viele Paare, gerade in der Mitte des Programms, weil sie das als Entspannung oder Atempause nehmen, um dann besser in eine Hebung oder einen Wurf zu gehen. Für uns ist es nur ein Eigenanspruch und soll unserem Ziel, fürs Publikum zu laufen, nachkommen.

WELT: Sollte die ISU die Choreo-Elemente aus Ihrer Sicht anders bewerten?

Kunkel: Die Choreo-Sequenz wird ja nicht – wie Sprünge oder Pirouette – durch Levels von 1 bis 4 bewertet, sondern nur durch den sogenannten Grade of Execution, also die Ausführung. (Die Preisrichter können den Basiswert um bis zu +5 Punkte erhöhen oder bis zu -5 senken, Anmerkung der Redaktion) Ich finde, dass man da mehr unterscheiden muss, dass das noch detaillierter beschrieben werden muss. Wir hoffen jetzt bei den Neuerungen, dass nicht die großen Nationen bessere Bewertungen bekommen als die kleinen beziehungsweise die erste Stadtgruppe schlechtere und die letzte bessere. So ist es leider aktuell bei den meisten subjektiven Bewertungskriterien.

Hocke: Wir hoffen, dass wir dann den Preisrichtern keine Möglichkeit bieten, an uns vorbeizukommen und dass das Publikum weiter so hinter uns steht.

Annika Hocke und Robert Kunkel

WELT: Sind die neuen Regeln unter den Paaren ein großes Diskussionsthema?

Hocke: Die Sportler waren bisher alle noch sehr auf die WM fokussiert. Ich denke, unter den Trainern gab es einige Diskussionen, und es gibt sicher Fans davon und Leute, die es gar nicht gut finden. Es ist auch total schwer, das zu bewerten, bevor es im Wettkampf eingesetzt wird, weil man nie weiß, in welche Richtung es geht. Es könnte den Sport interessanter machen. Es könnte aber auch in eine sehr politische Richtung gehen, weil es noch mehr Spielraum für die Preisrichter gibt.

Kunkel: Man muss auch schauen, was die Paare daraus machen. Wenn alle das gleiche zeigen, kann es – meiner Meinung nach – langweilig werden. Das ist jetzt ein bisschen mit der Axel-Kombi oder der Dreierkombi so. Wenn du sie machst, hast du so viele Punkte, dass du dir andere Fehler leisten kannst. Das sind Dynamiken, die man anfangs meistens nicht abschätzen kann. Die ISU müsste dynamisch reagieren, wenn etwas in eine falsche Richtung geht.

WELT: Was ist es denn für ein Gefühl, mit Standing Ovations die WM-Kür zu beenden? Wie war das in den letzten Sekunden in Prag?

Hocke: Ich war wahnsinnig dankbar und zufrieden und habe versucht, die letzten Sekunden aufzusaugen. Zumal ich ja wusste, dass am Ende ein Highlight kommt, auf das ich mich gefreut habe. Und dann, als die Musik vorbei war, war ich einfach nur total glücklich und habe mich auch für unsere Trainer sehr gefreut – sie unterstützen uns in den härtesten und in den besten Zeiten. Robert meinte dann zu mir, dass die Halle steht. Ich habe das erst gar nicht richtig gesehen. Das freut einen natürlich wahnsinnig.

Kunkel: Auch wenn man bedenkt, wo wir vor einem Jahr waren. Da sind wir gerade so ins WM-Finale gekommen, hatten eine katastrophale Verletzungs-Saison hinter uns. Wir waren aber sicher, dass wir die richtigen Leute um uns herum haben, uns nur weiter professionalisieren und an unseren Schwachpunkten arbeiten müssen. Mittlerweile haben wir athletische Unterstützung.

WELT: Auch die offiziellen Kanäle von Olympics und der ISU haben Ihre Olympia-Kür und jetzt den Headbanger in den sozialen Medien geteilt. Es gab neben Standing Ovations also Tausende Likes.

Kunkel: Wir dachten wirklich, das sei ein einmaliges Ding bei Olympia gewesen – in der Halle und vor allem auf Social Media. Wir hatten tausende Kommentare zur Olympia-Kür bekommen, aber es war bei der WM genauso. Es haben uns wieder so viele Menschen geschrieben, die Videos gingen viral und das Publikum vor Ort – besser geht's nicht. Unser Ziel, fürs Publikum zu laufen, hat zu 100 Prozent funktioniert. Was wollen wir mehr?

WELT: Mehr Punkte und weiter vorne landen? Ist die Publikumsreaktion auch Genugtuung?

Kunkel: Ja, es ist auf jeden Fall Genugtuung. Lieber so, dass die gesamte Halle hinter uns steht und wir zwei, drei Plätze weiter hinten landen, als Vierter zu werden und die Leute verstehen nicht, warum, weil es sehr technisch ist. Und es wird ein bisschen applaudiert.

WELT: Ist diese neue Aufmerksamkeit auch abseits der Eishalle und des Internets spürbar, bei Show-Anfragen, Sponsoren?

Hocke: Eigentlich spüren wir es nur – das klingt jetzt negativ, aber wir freuen uns wahnsinnig darüber – in den sozialen Medien. Und ja, hoffentlich kommen noch ein paar Sponsorenanfragen, darüber würden wir uns sehr freuen. Unser Anspruch war und ist es, das Publikum zu begeistern und das Eiskunstlaufen wieder ein bisschen in den Vordergrund zu rücken, weil wir finden, dass es ein toller Sport ist. Dafür war die Olympiasaison natürlich super, da der Fokus auf Sportarten liegt, die sonst keine große Bühne haben.

WELT: Was nehmen Sie jetzt mit aus dieser Saison?

Kunkel: Einerseits ein wahnsinniges Vertrauen in unser Team. Und dass es sich lohnt, unserer Linie treu zu bleiben und nicht auf jedes Feedback von außen zu hören. Wir machen das am Ende immer noch für uns und fürs Publikum – und das ziehen wir weiter durch.

Hocke: Wir können wirklich nur positiv aus der Saison gehen. Und wir wissen, dass wir noch mehr können und auf einem sehr guten Weg sind. Wir hören auf unseren Bauch, auf unser Herz und hoffen, weiterhin zu begeistern.

Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt bei seinem ursprünglichen Autor. Der Zweck dieses Artikels besteht in der erneuten Veröffentlichung zu ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sollten dennoch Verstöße vorliegen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf. Korrektur Oder wir werden Maßnahmen zur Löschung ergreifen. Danke