Razzia gegen organisierte Kriminalität
Im Kampf gegen die organisierte Kriminalität haben Ermittler bei einem Großeinsatz 21 Objekte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg durchsucht. Nach Angaben der Behörden waren etwa 200 Polizeikräfte beteiligt, darunter auch Spezialeinheiten.
Die Razzia richtete sich demnach gegen zehn Beschuldigte. Ihnen würden unerlaubter Handel mit Betäubungsmitteln, Verstöße gegen das Waffengesetz und räuberische Erpressung zur Last gelegt. Die Ermittler stellten unter anderem zwei hochwertige Fahrzeuge, über 70.000 Euro Bargeld sowie eine Schusswaffe, Mobiltelefone und Datenträger sowie Cannabis und Ecstasy sicher. Zwei Beschuldigte wurden aufgrund vorliegender Haftbefehle festgenommen.
Einsatzkräfte mehrerer Bundesländer beteiligt
Die Durchsuchungen hatten am frühen Donnerstag begonnen und fanden unter Federführung des Landeskriminalamtes Brandenburg statt. Auch Kräfte aus Sachsen und Sachsen-Anhalt waren im Einsatz, dazu Bundespolizei und Zollfahndungsamt.
dpa (isc)
Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt bei seinem ursprünglichen Autor. Der Zweck dieses Artikels besteht in der erneuten Veröffentlichung zu ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sollten dennoch Verstöße vorliegen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf. Korrektur Oder wir werden Maßnahmen zur Löschung ergreifen. Danke