In Reichenbach in der Oberlausitz ist der brennende Müll gelöscht. Einsatzkräfte von Technischem Hilfswerk und Feuerwehr sind am Freitagnachmittag aber immer noch vor Ort, um Glutnester zu löschen. Das teilte die Polizei mit. Der Brand war am Donnerstag gemeldet worden. Die Löscharbeiten dauerten fast einen Tag, die Feuerwehrleute mussten den Müll auseinander ziehen.

Wegen der Rauchentwicklung sollten Anwohnerinnen und Anwohner stundenlang Fenster und Türen geschlossen halten. Das betraf auch umliegende Gemeinden.

Großeinsatz für Feuerwehr und Polizei

Zeitweise seien bis zu 13 Feuerwehren im Einsatz gewesen, hieß es aus der Rettungsleitstelle. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.

Die Staatsstraße 111 war zwischen Reichenbach und Gersdorf wegen des Brandes vorübergehend gesperrt. Fotografen am Brandort berichteten, dass die Rauchwolke am Donnerstag mehrere Kilometer weit zu sehen war.

Flammen und Rauch steigen aus dem Gebäude des Entsorgungsbetriebes auf.Bildrechte: xcitepress/Philipp Grohmann

MDR (kk/sim/lam/daw)

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