Der US-Jazzmusiker und langjährige Musikprofessor in Leipzig Richard "Richie" Alan Beirach ist tot. Das bestätigte sein ehemaliger Schüler und Freund Antonio Lucaciu dem MDR. Demnach starb Beirach am 26. Januar nach schwerer Krankheit in einem Krankenhaus im rheinland‑pfälzischen Worms. Er wurde 78 Jahre alt.

Beirach bekam 2001 den Ruf an die Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Bis 2014 hatte er dort die Professur für Jazzklavier inne. Anschließend zog er in die Pfalz.

US-Jazzmusiker kam aus New York nach Leipzig

Geboren 1947 in New York, erhielt Beirach bereits als Kind eine klassische Klavierausbildung. Später studierte er am renommierten Berklee College sowie an der Manhatten School Of Music.

Richie Beirach gehörte zu den bekanntesten US-Jazzgrößen seiner Zeit.Bildrechte: IMAGO / AFLO

1974 erschien sein erstes Soloalbum "Eon". Beirach spielte im Laufe seiner Karriere mit Jazzgrößen wie Freddie Hubbard, Lee Konitz, Chet Baker und John Abercrombie und wirkte an mehr als 400 CDs mit.

Quellen: MDR, richiebeirach.com
Redaktionelle Bearbeitung: vp

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