• Schwere Gewitter haben am Abend im Erzgebirge für zahlreiche Feuerwehreinsätze gesorgt.
  • Auch in Nordthüringen musste die Feuerwehr ausrücken.

Schwere Gewitter und Starkregen haben seit dem Abend im Erzgebirge und im Norden Thüringens für zahlreiche Feuerwehreinsätze gesorgt. Wie die Einsatzkräfte mitteilten, standen unter anderem in Annaberg-Buchholz mehrere Straßen, Garagen und Grundstücke unter Wasser.

Innerhalb kürzester Zeit seien örtlich bis zu 30 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen. Auch in Königswalde und Bad Aue-Schlema mussten die Feuerwehren ausrücken, nachdem mehrere Keller vollgelaufen waren.

Thüringen: Zahlreiche Feuerwehreinsätze im Norden

In Nordthüringen haben Starkregen und Gewitter am Dienstagabend für zahlreiche Feuerwehreinsätze gesorgt. Nach Angaben der Rettungsleitstelle waren vor allem der Kreis Nordhausen und der Kyffhäuserkreis betroffen. Unter anderem waren in Kleinberndten im Kyffhäuserkreis Straßen überflutet. Auch im südlichen Kreis Nordhausen gab es überschwemmte Straßen und vollgelaufene Keller. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Auch aus dem westlichen Bereich des Kreises Nordhausen wurden mehrere Einsätze gemeldet.

Steigende Flusspegel möglich

Wegen der hohen Niederschlagsmengen weist die Hochwassernachrichtenzentrale darauf hin, dass die Pegel der Flüsse steigen könnten. Demnach liegen die Wasserstände an den meisten Thüringer Fließgewässern derzeit im Niedrigwasserbereich – mit Ausnahme der Flüsse im Südharz und an der Saale. Die Pegel könnten regional kurzfristig stark ansteigen.

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