Der Fernverkehr auf der ICE-Strecke zwischen Erfurt und Leipzig/Halle ist weiterhin beeinträchtigt. Das bestätigte eine Bahn-Sprecherin MDR SACHSEN. Die Strecke sei nur eingleisig nutzbar. Es komme weiter zu Verspätungen bis zu 20 Minuten und einzelnen Ausfällen. Die Arbeiten sollen demnach am Vormittag abgeschlossen werden.

Ein ICE hatte am Montagvormittag bei Bad Bibra in Sachsen-Anhalt aus unbekanntem Grund die Oberleitung heruntergerissen. Seitdem werden Züge in beiden Richtungen umgeleitet – entweder über Weimar, Naumburg und Weißenfels oder über Sangerhausen.

Auch Probleme auf Strecke zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen

Wie ein Sprecher der Bundespolizei MDR SACHSEN-ANHALT mitteilte, kommt es derzeit aufgrund eines Kabeldiebstahls auch auf der Umleitungsstrecke über Sangerhausen zu Behinderungen. Fahrgäste sollen sich auf den Umleitungsstrecken auf bis zu 90 Minuten mehr Fahrzeit einstellen.

Auch beim Zugverkehr zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen gibt es seit dem Wochenende Probleme. Wegen kaputter Weichen bei Helmstedt fährt nur jeder zweite Intercity-Zug über Magdeburg, Köthen und Halle. Nach Angaben der Bahn kommt es zu Verspätungen von bis zu 30 Minuten. Reisenden wird empfohlen, auf den Nahverkehr auszuweichen.

MDR (smk,lik)

Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt bei seinem ursprünglichen Autor. Der Zweck dieses Artikels besteht in der erneuten Veröffentlichung zu ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sollten dennoch Verstöße vorliegen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf. Korrektur Oder wir werden Maßnahmen zur Löschung ergreifen. Danke